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Der Unterschied zwischen Akasha-Chronik, Akashafeld und Energiefeld

Akasha-Chronik, Akashafeld und Energiefeld – wo liegt eigentlich der Unterschied?

Vielleicht hast Du schon einmal von der Akasha-Chronik gehört.

Vielleicht kennst Du auch Begriffe wie Akashafeld, Energiefeld, Aura oder Chakren.

Und irgendwann stellt sich fast automatisch die Frage:

Ist das nicht irgendwie alles dasselbe?

Diese verschiedenen Begrifflichkeiten entsprechen verschiedenen Ebenen und können daher nicht als dasselbe betrachtet und wahrgenommen werden.

Gleichzeitig lassen sich diese Ebenen in der Akashaheilung auch nicht vollständig voneinander trennen.

Denn stell Dir vor, Du möchtest herausfinden, warum in einem Haus ständig Wasser auf dem Boden steht.

Du könntest das Wasser aufwischen.

Damit hast Du etwas verändert, aber möglicherweise noch nicht die Ursache.

Du könntest herausfinden, dass ein Rohr undicht ist. Jetzt kennst Du die Ursache.

Doch auch das Wissen darüber allein macht den Boden noch nicht trocken.

Du musst verstehen, woher das Wasser kommt, wo es sich bereits ausgebreitet hat und was verändert werden muss.

Genau dieses Zusammenspiel ist für mich ein wichtiger Bestandteil der Akashaheilung.

Wir möchten nicht nur erkennen, dass ein Thema vorhanden ist.

Wir möchten verstehen:

Was zeigt sich?

Wo liegt sein Ursprung?

Was wirkt heute noch?

Und vor allem:

Was braucht es, damit wirkliche Veränderung geschehen kann?

Dafür arbeite ich mit unterschiedlichen Ebenen.

Und genau die möchte ich Dir heute so erklären, dass Du sie auch verstehen kannst, wenn Du bisher noch wenig mit Spiritualität zu tun hattest.


Die Akasha-Chronik – die Bibliothek Deiner Seele

Beginnen wir mit einem Bild.

Stell Dir vor, irgendwo gäbe es eine riesige Bibliothek.

Doch in ihren Büchern stehen keine Romane.

Sie enthalten Informationen über Erfahrungen, Entwicklungen, Prägungen und Zusammenhänge einer Seele.

Dieses Bild wird häufig verwendet, um die Akasha-Chronik verständlich zu machen.

Ich bezeichne sie gerne als eine Art Gedächtnis der Seele.

Wenn ich in der Akasha-Chronik lese, geht es deshalb häufig um Fragen wie:

Wo liegt der Ursprung eines bestimmten Lebensthemas?

Warum begegnet mir etwas immer wieder?

Welche Erfahrung steht dahinter?

Welche Muster habe ich daraus entwickelt?

Was möchte erkannt werden?

Dabei können sich in meiner Arbeit ganz unterschiedliche Ebenen zeigen: Erfahrungen aus dem heutigen Leben, Kindheits- und Pränatale Prägungen, familiäre oder übernommene Muster, Ahneninformationen und auch Erfahrungen aus anderen Inkarnationen oder seelischen Zusammenhängen.

Aber jetzt kommt etwas Entscheidendes:

Zu wissen, woher ein Problem kommt, kann Bewusstsein schaffen und Erkenntnis und durch das "Gesehen werden" und "Anerkennen" dessen was bewusst wurde, verändert sich dein Energiefeld, was aber noch nicht automatisch bedeutet, dass alles gelöst ist

Und genau hier wird der Unterschied zwischen einem reinen Akasha-Reading und der Akashaheilung spannend.

Wenn Erkenntnis allein nicht reicht

Vielleicht kennst Du das sogar aus Deinem eigenen Leben.

Du weißt längst:

„Ich habe Schwierigkeiten, Grenzen zu setzen.“

Du weißt vielleicht sogar, warum.

Deine Mutter konnte schlecht mit einem Nein umgehen.

Als Kind hast Du gelernt:

Wenn ich es allen recht mache, gibt es weniger Konflikte.

Das ergibt vollkommen Sinn.

Du hast Dein Muster erkannt.

Und dann ruft jemand an und bittet Dich um etwas, das Du eigentlich überhaupt nicht möchtest.

Was sagst Du?

„Ja, natürlich. Kein Problem.“

Und hinterher ärgerst Du Dich über Dich selbst.

Warum?

Weil Erkenntnis und Veränderung zwei unterschiedliche Dinge sind.

Ein Muster kann auf verschiedenen Ebenen unseres Systems verankert sein.

Und genau deshalb arbeite ich in der Akashaheilung nicht ausschließlich mit der Akasha-Chronik.


Das Akashafeld – hier wird es lebendig

Jetzt verlassen wir unsere Bibliothek.

Stell Dir vor, Du nimmst ein bestimmtes Thema aus Deinem Leben und legst es vor Dir auf einen großen Tisch.

Zum Beispiel:

„Warum kann ich keine Grenzen setzen?“

Von außen sehen wir zunächst nur dieses eine Problem.

Doch jetzt beginnen wir, Schicht für Schicht genauer hinzuschauen.

Vielleicht liegt darunter die Angst:

„Wenn ich Nein sage, werde ich abgelehnt.“

Darunter entdecken wir möglicherweise eine alte Erfahrung.

Und darunter wiederum eine Entscheidung, die irgendwann entstanden ist:

„Ich muss mich anpassen, damit ich dazugehöre.“

Vielleicht hängt daran noch Traurigkeit.

Oder Angst.

Oder Schuld.

Vielleicht gibt es einen verletzten inneren Anteil, der noch immer glaubt, dass Anpassung Sicherheit bedeutet.

Und möglicherweise wirken noch ganz andere Informationen mit hinein.

Genau diesen Raum nenne ich in meiner Arbeit das Akashafeld.

Im Akashafeld schauen wir nicht nur zurück

Das ist ein wichtiger Unterschied.

Während wir über die Akasha-Chronik sehr gezielt nach Ursprüngen, Erfahrungen und seelischen Zusammenhängen fragen können, schauen wir im Akashafeld darauf:

Was wirkt zu diesem Thema JETZT?

Was hält es aufrecht?

Welche Informationen gehören dazu?

Welche Emotionen sind damit verbunden?

Welche Muster wirken?

Welche energetischen Verbindungen bestehen?

Was gehört vielleicht gar nicht zur Person selbst?

Und:

Was braucht es, damit Veränderung möglich wird?

Es ist der Raum, in dem wir ein Thema in seiner Gesamtheit betrachten können.

Stell Dir das Akashafeld wie einen See vor

Von außen siehst Du die Wasseroberfläche.

Das ist beispielsweise:

„Ich habe Angst, mich selbstständig zu machen.“

Du könntest jetzt versuchen, diese Angst wegzumachen.

Aber sie kommt immer wieder.

Also tauchen wir ein.

Direkt unter der Oberfläche finden wir vielleicht:

Angst vor Sichtbarkeit.

Wir tauchen tiefer.

Dort zeigt sich:

„Wenn ich sichtbar werde, werde ich kritisiert.“

Noch eine Ebene tiefer liegt vielleicht eine konkrete Erfahrung aus der Kindheit.

Und daran hängt möglicherweise noch eine Emotion.

Scham.

Angst.

Traurigkeit.

Vielleicht zeigt sich zusätzlich ein familiäres Muster.

Und plötzlich erkennen wir:

Die Angst vor der Selbstständigkeit ist möglicherweise nur die oberste sichtbare Welle eines viel tieferen Themas.

Genau deshalb reicht es mir in der Akashaheilung nicht, nur an der Oberfläche zu arbeiten.


Und wo kommt das Energiefeld ins Spiel?

Das Energiefeld kannst Du Dir wie den energetischen Zustand eines Menschen vorstellen.

Vielleicht hast Du selbst schon einmal einen Raum betreten und sofort gedacht:

„Hier fühlt es sich irgendwie schwer an.“

Oder Du begegnest einem Menschen und spürst seine Anspannung, obwohl er Dir sagt:

„Alles gut.“

Wir Menschen nehmen häufig viel mehr wahr, als uns bewusst ist.

In der energetischen Arbeit beziehen wir unter anderem die Aura, Chakren, Energieflüsse, Blockaden und energetische Belastungen mit ein.

Das Energiefeld ist also nicht dasselbe wie das Akashafeld. Aber beide können miteinander verbunden sein.

Das Energiefeld ist wie die sichtbare Landschaft – das Akashafeld zeigt uns, was darin wirkt

Nehmen wir ein einfaches Beispiel.

Du gehst durch einen Garten und bemerkst:

Eine Pflanze lässt ihre Blätter hängen.

Du kannst sehen:

Hier stimmt etwas nicht.

Jetzt könntest Du ihr einfach Wasser geben.

Doch vielleicht ist Wassermangel überhaupt nicht das Problem.

Vielleicht sind die Wurzeln beschädigt.

Vielleicht fehlen Nährstoffe.

Vielleicht bekommt sie zu wenig Licht.

Oder vielleicht wurde sie sogar zu viel gegossen.

Genau deshalb möchtest Du nicht nur die sichtbare Erscheinung verändern.

Du möchtest verstehen:

Was braucht diese Pflanze wirklich?

So ähnlich arbeite ich mit dem Energie- und Akashafeld.

Im Energiefeld können wir wahrnehmen, wo sich etwas zeigt.

Im Akashafeld können wir tiefer erfassen, was mit diesem Thema verbunden ist und was es braucht.

Und über die Akasha-Chronik können wir zusätzlich erkennen, welche Ursprünge und Erfahrungen damit zusammenhängen.

Jetzt entsteht langsam ein Gesamtbild.

Und genau hier beginnt für mich Akashaheilung

Akashaheilung bedeutet für mich deshalb nicht einfach:

„Ich finde eine Blockade und löse sie auf.“

Denn oft hat diese Blockade einen Grund weswegen sie sich dann auch nicht einfach lösen lässt, so wie man es gerne hätte. Wie oft hätte ich gerne einfach geschnipst und die Blockade ist aufgelöst.

Was wäre, wenn sie Teil eines Schutzmechanismus ist?

Was wäre, wenn dahinter eine Erfahrung liegt, die noch nicht verarbeitet wurde?

Oder ein Glaubenssatz, der weiterhin aktiv ist?

Dann bringt es nichts, einfach nur das zu entfernen, was gerade störend erscheint.

Ich darf hier dann verstehen:

Warum ist es da?

Welche Funktion hatte es?

Was hängt damit zusammen?

Und welche neue Information oder Veränderung braucht das System, damit das Alte nicht mehr notwendig ist?

Wenn ich anschließend energetisch etwas löse oder verändere, arbeite ich deshalb mit dem Akashafeld und dem Energiefeld der Person.

Die Information und die energetische Veränderung greifen ineinander.

Das ist für mich Akashaheilung.

Wenn Du noch genauer verstehen möchtest, was Akashaheilung eigentlich ist, wie ein Healing abläuft und warum Erkennen allein manchmal nicht ausreicht, erfährst Du das in meinem Beitrag „Akashaheilung – was ist das und wie funktioniert sie?“

Ein Healing kann deshalb mehrere Ebenen berühren

Stell Dir beispielsweise eine Frau vor, die immer wieder in Beziehungen gerät, in denen sie sich nicht gesehen fühlt.

Zunächst zeigt sich das heutige Thema:

„Ich werde nicht gesehen.“

In der Akasha-Chronik kann sich zeigen, wo dieses Muster seinen Ursprung hat oder welche Erfahrungen damit verbunden sind.

Im Akashafeld können wir erkennen, was davon heute noch aktiv ist.

Vielleicht ein Glaubenssatz:

„Meine Bedürfnisse sind nicht wichtig.“

Eine Emotion:

Traurigkeit.

Ein Schutzmechanismus:

„Ich sage lieber nichts, bevor ich zurückgewiesen werde.“

Und vielleicht zeigt sich diese Thematik gleichzeitig im Energiefeld.

Nun können wir viel gezielter fragen:

Was darf gelöst werden?

Was braucht Heilung?

Welche Information fehlt?

Was darf neu integriert werden?

Damit arbeiten wir nicht mehr nur an einem einzelnen Symptom.

Wir beziehen verschiedene Ebenen des Themas mit ein.

Akashaheilung ist deshalb für mich wie ein Puzzle

Vielleicht ist das sogar das schönste Bild dafür.

Vor Dir liegt ein Puzzle mit 1.000 Teilen.

Wenn Du nur ein einziges Teil anschaust, kannst Du vielleicht erkennen:

„Das ist blau.“

Aber Du weißt noch nicht, ob es zum Himmel, zum Meer oder zu einem Kleid gehört.

Erst wenn Du weitere Teile hinzunimmst, entsteht ein Zusammenhang.

So ist es auch mit einem Lebensthema.

Ein Glaubenssatz ist ein Puzzleteil.

Eine Emotion ist ein Puzzleteil.

Eine Kindheitserfahrung kann eines sein.

Eine energetische Blockade ebenfalls.

Ein Ahnenmuster vielleicht auch.

Und manchmal zeigt sich ein Zusammenhang, mit dem wir überhaupt nicht gerechnet haben.

Die Aufgabe besteht deshalb nicht darin, möglichst schnell irgendeine Erklärung zu finden.

Sondern darin, die richtigen Puzzleteile zu erkennen und miteinander zu verbinden.

Deshalb ist es wichtig, alle Ebenen kennenzulernen

Genau aus diesem Grund lernen meine Teilnehmer in der Akasha-Heiler Ausbildung nicht nur, die Akasha-Chronik zu öffnen.

Denn nur Informationen zu empfangen, wäre mir zu wenig.

Sie lernen Schritt für Schritt unterschiedliche Ebenen der Wahrnehmung und energetischen Arbeit kennen.

Sie lernen, in der Akasha-Chronik zu lesen.

Sie lernen, das Energiefeld wahrzunehmen.

Sie lernen, über das Energiefeld in das Akashafeld einzutauchen.

Sie lernen zu erkennen, welche Informationen zu einem Thema gehören.

Und sie lernen, mit diesen Informationen energetisch zu arbeiten und Healings durchzuführen.

Denn wenn wir ein Thema ganzheitlich erfassen möchten, müssen wir verstehen, auf welcher Ebene wir gerade arbeiten – und welche weiteren Ebenen dazugehören können.

Das Akashafeld ist nicht auf Menschen begrenzt

Und hier wird die Arbeit noch einmal besonders spannend.

Denn energetische Felder können in meiner Arbeit nicht nur bei einzelnen Menschen betrachtet werden.

Auch Beziehungen, Familien, Räume, Häuser oder andere Systeme können zum Gegenstand einer energetischen Betrachtung werden.

Vielleicht kennst Du das:

Du betrittst ein Haus und fühlst Dich sofort wohl.

Oder genau das Gegenteil geschieht.

Alles sieht wunderschön aus – und trotzdem möchtest Du am liebsten wieder gehen.

Bei einer energetischen Arbeit mit einem Gebäude können wir ebenfalls schauen:

Was zeigt sich im Energiefeld dieses Ortes?

Welche Informationen sind damit verbunden?

Was wirkt noch?

Und was braucht Veränderung?

Auch hier können Akashafeld und Energiefeld zusammenspielen.

Es geht also nicht darum, irgendein unsichtbares Etwas wahllos „wegzumachen“.

Es geht darum, zunächst zu verstehen, was sich zeigt und was tatsächlich gebraucht wird.

Drei Ebenen – ein ganzheitliches Bild

Wenn Du Dir nach diesem Artikel nur ein Bild merken möchtest, dann dieses:

Die Akasha-Chronik erzählt uns die Geschichte.

Sie kann uns helfen, Ursprünge, Erfahrungen und Zusammenhänge zu erkennen.

Das Akashafeld zeigt uns das gesamte Thema.

Wir tauchen hinein und schauen, was heute damit verbunden ist, was noch wirkt und was es für Veränderung braucht.

Das Energiefeld zeigt und trägt die energetische Ebene.

Hier können sich Blockaden, Emotionen, energetische Belastungen oder Veränderungen zeigen – und hier findet ein Teil der energetischen Heilungsarbeit statt.

Diese Ebenen stehen nicht nebeneinander wie drei getrennte Schubladen.

Sie greifen ineinander.

Und genau dieses Zusammenspiel macht für mich Akashaheilung aus.

Denn manchmal liegt die Antwort tiefer, als wir denken

Vielleicht gibt es auch in Deinem Leben ein Thema, bei dem Du schon vieles versucht hast.

Du hast darüber gesprochen.

Du hast es verstanden.

Vielleicht hast Du sogar schon daran gearbeitet.

Und trotzdem kommt es wieder.

Dann muss das nicht bedeuten, dass Du „noch nicht genug an Dir gearbeitet“ hast.

Vielleicht wurde bisher einfach noch nicht die Ebene sichtbar, auf der ein entscheidender Teil des Themas liegt.

Und manchmal verändert bereits eine neue Frage unseren Blick:

Nicht:

„Wie bekomme ich dieses Problem endlich weg?“

Sondern:

„Was möchte mir dieses Thema zeigen – und was braucht es wirklich, damit Veränderung möglich wird?“

Genau dort beginnt für mich die Tiefe der Akashaheilung.


Möchtest Du die Akashaheilung selbst kennenlernen?

Wenn Du spürst, dass Du nicht nur an der Oberfläche eines Themas arbeiten möchtest, sondern verstehen willst, was dahinterliegt, kannst Du diese Arbeit zunächst in einem Akasha-Reading oder Healing kennenlernen.

→ Akasha-Reading & Healing kennenlernen

Und vielleicht liest Du diesen Artikel gerade nicht zufällig, weil Du selbst Antworten suchst.

Vielleicht spürst Du schon länger, dass Du lernen möchtest, diese Zusammenhänge selbst wahrzunehmen.

In meiner Akasha-Heiler Ausbildung lernst Du nicht nur, Deine Akasha-Chronik zu öffnen.

Du lernst, Deine mediale Wahrnehmung zu entwickeln, in der Akasha-Chronik und im Akashafeld zu lesen, Energiefelder wahrzunehmen und unterschiedliche Ebenen miteinander zu verbinden.

Damit Du nicht nur erkennst, dass ein Thema da ist.

Sondern lernen kannst zu verstehen:

Woher kommt es?

Was wirkt noch?

Und was braucht es, damit Heilung und Veränderung möglich werden können?

→ Mehr über die Akasha-Heiler Ausbildung erfahren