akashaheilung

AKASHAHEILUNG – WENN ERKENNEN ALLEIN NICHT MEHR REICHT

Akashaheilung – was ist das und wie funktioniert sie?

„Ich habe doch schon so viel an mir gearbeitet. Warum ist dieses Thema immer noch da?“

Vielleicht kennst Du genau diesen Gedanken.

Du hast verstanden, warum Du immer wieder an den falschen Partner gerätst.

Du weißt, dass Du eigentlich Grenzen setzen solltest – und sagst trotzdem Ja, obwohl in Dir alles Nein schreit.

Du möchtest endlich sichtbar werden, beruflich etwas verändern oder Deiner Berufung folgen – und kurz bevor Du wirklich losgehst, hält Dich irgendetwas zurück.

Oder Dein Körper meldet sich immer wieder und Du fragst Dich:

Was möchte mir dieses Thema eigentlich zeigen?

Manchmal wissen wir längst, dass etwas nicht mehr zu uns passt.

Und trotzdem gelingt es uns nicht, es dauerhaft zu verändern.

Genau an diesem Punkt beginnt für mich Akashaheilung.


Was wäre, wenn das sichtbare Problem nur die oberste Schicht ist?

Stell Dir einen Eisberg vor.

Über der Wasseroberfläche befindet sich das, was Du heute in Deinem Leben wahrnimmst:

Die Angst.

Das wiederkehrende Beziehungsmuster.

Die Unsicherheit.

Die Wut.

Das Gefühl, nicht gut genug zu sein.

Die Schwierigkeit, Grenzen zu setzen.

Oder eine körperliche Reaktion.

Doch der wesentlich größere Teil eines Eisbergs befindet sich unter Wasser.

Und genauso können unter einem heutigen Lebensthema unterschiedliche Erfahrungen, Emotionen, Glaubensmuster und energetische Prägungen liegen.

Vielleicht hast Du irgendwann gelernt:

„Ich muss stark sein.“

Darunter liegt möglicherweise:

„Ich darf niemandem zur Last fallen.“

Noch tiefer vielleicht:

„Wenn ich mich verletzlich zeige, werde ich verletzt.“

Und plötzlich verstehen wir:

Das Verhalten, das Dich heute begrenzt, ist vielleicht irgendwann entstanden, um Dich zu schützen.

Deshalb geht es in der Akashaheilung für mich nicht darum, ein störendes Symptom möglichst schnell „wegzumachen“, sondern zu erkennen:

Warum ist es da?


Akashaheilung bedeutet für mich: erkennen UND verändern

Genau darin liegt für mich der entscheidende Unterschied.

Es gibt wunderbare Möglichkeiten, verborgene Zusammenhänge bewusst zu machen.

Wir können beispielsweise in der Akasha-Chronik lesen, im Akashafeld arbeiten, Chakren und das Energiefeld wahrnehmen oder uns mit unserer geistigen Führung verbinden.

Dadurch können Informationen sichtbar werden, die vorher außerhalb unseres bewussten Blickfeldes lagen.

Doch Bewusstwerdung allein ist nicht immer das Ende des Weges.

Denn stell Dir vor, Du findest in einem dunklen Raum endlich den Lichtschalter.

Plötzlich siehst Du:

Da steht eine schwere Kiste mitten im Weg.

Jetzt weißt Du endlich, warum Du ständig darüber gestolpert bist.

Aber:

Die Kiste steht trotzdem noch dort.

Und genau deshalb gehören für mich in der Akashaheilung zwei Dinge zusammen:

Erkennen, was hinter einem Thema liegt.

Und anschließend:

Mit dem arbeiten, was sich gezeigt hat.


Ein Beispiel: „Warum kann ich mich nicht wirklich zeigen?“

Stell Dir eine Frau vor, die schon lange spürt:

„Eigentlich möchte ich mit meiner Gabe nach außen gehen.“

Sie hat Ausbildungen gemacht.

Sie weiß unglaublich viel.

Andere Menschen kommen längst zu ihr und fragen sie um Rat.

Und trotzdem hält sie sich zurück.

Jedes Mal, wenn sie wirklich sichtbar werden möchte, beginnt ihr Kopf:

„Ich bin noch nicht so weit.“

„Andere können das besser.“

„Was denken die Leute über mich?“

„Vielleicht brauche ich erst noch eine Ausbildung.“

Von außen sieht das nach mangelndem Selbstvertrauen aus.

Aber was liegt darunter?

Genau hier beginnt die Akasha-Arbeit.

Vielleicht zeigt sich in der Akasha-Chronik eine Erfahrung, in der sie für ihre Wahrnehmung abgelehnt wurde.

Im Akashafeld erkennen wir möglicherweise, was davon heute noch wirksam ist.

Vielleicht eine alte Angst.

Ein Glaubenssatz:

„Wenn ich mich zeige, werde ich angegriffen.“

Oder ein Schutzmechanismus:

„Solange ich unsichtbar bleibe, bin ich sicher.“

Und vielleicht zeigt sich diese Information gleichzeitig in ihrem Energiefeld.

Jetzt haben wir nicht mehr nur das sichtbare Problem:

„Ich traue mich nicht.“

Wir beginnen, das Zusammenspiel dahinter zu verstehen.

Und damit können wir wesentlich gezielter arbeiten.


Warum „einfach loslassen“ manchmal nicht funktioniert

Vielleicht hast Du selbst schon einmal versucht, etwas loszulassen.

Eine Angst.

Einen Menschen.

Eine alte Verletzung.

Einen Glaubenssatz.

Und Du hast gedacht:

„Ich habe das doch schon bearbeitet. Warum kommt es wieder?“

Weil ein Thema aus mehreren Schichten bestehen kann.

Vielleicht wurde die Emotion gelöst, aber der Glaubenssatz wirkt weiter.

Vielleicht hast Du den Glaubenssatz erkannt, aber ein verletzter innerer Anteil hält noch an der alten Erfahrung fest.

Vielleicht wurde der Ursprung verstanden, aber Dein System hat noch keine neue Information integriert.

Deshalb arbeite ich nicht nach dem Prinzip:

Problem gefunden → Blockade gelöscht → fertig.

Mich interessiert vielmehr:

Was gehört alles zu diesem Thema?

Welche Ebene zeigt sich?

Was hält das Muster aufrecht?

Was darf gelöst werden?

Was braucht Heilung?

Und welche neue Information braucht das System?

Genau dadurch entsteht für mich eine ganzheitliche Form der energetischen Arbeit.


Das ist ein wesentlicher Bestandteil meiner Akashaheilung.

Die Akasha-Chronik kann uns helfen, Ursprünge, Erfahrungen und seelische Zusammenhänge eines Themas zu erkennen.

Im Akashafeld schauen wir was wirkt zu diesem Thema heute noch? Welche Emotionen, Glaubensmuster, Schutzmechanismen oder energetischen Informationen gehören dazu? Und was braucht es für Veränderung?

Das Energiefeld zeigt uns die energetische Ebene eines Menschen – beispielsweise über Chakren, Energiefluss oder energetische Belastungen.

Wenn Du genauer verstehen möchtest, worin sich Akasha-Chronik, Akashafeld und Energiefeld unterscheiden und wie sie miteinander arbeiten, habe ich Dir das in diesem Beitrag ausführlich erklärt.

Diese Ebenen stehen für mich nicht getrennt nebeneinander.

Sie greifen ineinander.

Stell Dir ein Puzzle vor.

Eine Emotion ist ein Puzzleteil.

Ein Glaubenssatz ein weiteres.

Eine Erfahrung aus der Kindheit vielleicht das nächste.

Eine energetische Blockade ebenfalls.

Wenn wir nur ein einziges Puzzleteil betrachten, können wir etwas erkennen.

Doch erst wenn wir die Teile miteinander verbinden, entsteht das größere Bild.

Genau das möchte ich in der Akashaheilung erreichen:

Ein Thema nicht nur dort anzuschauen, wo es sichtbar wird, sondern möglichst ganzheitlich zu erfassen.


Warum ich bei tiefen Themen nicht einfach „die Vergangenheit aufreißen“ möchte

Dieser Punkt liegt mir besonders am Herzen.

Immer wieder begegnen mir Menschen, die bei Rückführungen, intensiven spirituellen Erfahrungen, schamanischen Reisen oder auch durch bewusstseinsverändernde Substanzen mit sehr belastenden inneren Bildern und Erfahrungen konfrontiert wurden.

Das kann überwältigend sein.

Deshalb bedeutet Tiefe für mich nicht:

Je dramatischer eine Erfahrung ist, desto besser war die Sitzung.

Ganz im Gegenteil.

Nicht jede verschlossene Tür muss mit Gewalt geöffnet werden.

Gerade bei traumatischen Erfahrungen braucht es einen verantwortungsvollen Umgang.

Für die Akasha-Arbeit bedeutet das für mich:

Es soll sich das zeigen, was jetzt hilfreich und tragbar ist.

Wir brauchen nicht jedes Detail einer alten Erfahrung.

Manchmal reicht die entscheidende Information, um zu verstehen, was heute noch wirkt und womit wir arbeiten dürfen.


Wie geschieht ein Healing?

Wenn sichtbar geworden ist, was zu einem Thema gehört, beginnt der zweite Teil meiner Arbeit.

Je nachdem, was sich zeigt, arbeite ich mit unterschiedlichen energetischen Werkzeugen.

Dazu gehören für mich beispielsweise spezielle Atemtechniken, Elemente aus ThetaHealing und Quantenheilung, die heilige Geometrie, Zahlenfrequenzen sowie die Arbeit mit Steinen und ätherischen Ölen.

Auch die Verbindung zur Akasha-Chronik, zur göttlichen Quelle und zu Engeln und aufgestiegenen Meistern kann Bestandteil meiner Arbeit sein.

Dabei geht es nicht darum, möglichst viele Methoden gleichzeitig anzuwenden.

Die entscheidende Frage bleibt:

Was braucht dieses Thema jetzt?

Denn ein Healing sollte sich für mich am Menschen und an seinem Thema orientieren – nicht daran, welches Werkzeug ich gerade besonders gerne verwenden möchte.


Und manchmal verändert sich dadurch etwas ganz Entscheidendes

Nicht unbedingt die Vergangenheit.

Was geschehen ist, ist geschehen.

Aber möglicherweise verändert sich die Bedeutung, die diese Erfahrung heute noch in Deinem Leben hat.

Aus:

„Ich muss mich klein machen, damit ich sicher bin.“

kann langsam werden:

„Ich darf sichtbar sein und trotzdem bei mir bleiben.“

Aus:

„Ich muss alles alleine schaffen.“

kann werden:

„Ich darf Unterstützung annehmen.“

Aus:

„Ich bin nicht gut genug.“

kann eine neue innere Erfahrung entstehen:

„Ich muss nichts beweisen, um wertvoll zu sein.“

Und genau darin liegt für mich Heilung.

Nicht darin, einen Teil unserer Geschichte auszulöschen.

Sondern darin, dass die Vergangenheit nicht mehr bestimmen muss, wie wir heute fühlen, entscheiden und leben.


Genau daraus ist meine Akasha-Heiler Ausbildung entstanden

Meine Vision war nie, Menschen einfach nur beizubringen, Informationen aus der Akasha-Chronik abzurufen.

Ich wollte etwas Tieferes vermitteln.

Denn was nützt Dir die Information:

„Hier liegt der Ursprung Deines Themas“

wenn Du anschließend nicht weißt, wie Du damit arbeiten kannst?

Deshalb verbindet meine Akasha-Heiler Ausbildung zwei wesentliche Fähigkeiten:

Erkennen und Heilen.

Du lernst Deine eigene mediale Wahrnehmung kennen und entwickeln.

Du lernst, in der Akasha-Chronik zu lesen.

Du lernst, Energiefelder wahrzunehmen und über sie in das Akashafeld einzutauchen.

Du lernst, Zusammenhänge eines Lebensthemas zu erkennen.

Und Du lernst verschiedene energetische Möglichkeiten kennen, um mit dem zu arbeiten, was sich gezeigt hat.

Mein Ziel ist es das dich nicht mehr abhängig fühlst sondern lernst, Deiner eigenen Wahrnehmung zu vertrauen und selbstständig mit diesen Ebenen zu arbeiten.


Aber vielleicht möchtest Du erst einmal erleben, wie sich Akashaheilung anfühlt

Dann musst Du nicht gleich eine Ausbildung buchen.

Genau dafür gibt es meinen kostenlosen Akasha-Heilerabend.

An diesem Abend kannst Du die Akashaheilung kennenlernen, einen Einblick in meine Arbeit bekommen und selbst erleben, wie wir hinter ein Lebensthema schauen.

Vielleicht bringst Du sogar genau das Thema mit, bei dem Du gerade denkst:

„Warum komme ich hier einfach nicht weiter?“

Du brauchst dafür keine Vorkenntnisse und musst auch nicht besonders „spirituell“ oder medial sein.

Komm einfach mit Deiner Neugier – und vielleicht mit einer Frage, die Dich schon länger begleitet.

→ Kostenlos zum nächsten Akasha-Heilerabend anmelden


Und wenn Du spürst: Ich möchte das selbst können …

Vielleicht möchtest Du nicht mehr nur Antworten von anderen bekommen.

Vielleicht möchtest Du selbst lernen zu erkennen:

Was liegt hinter einem Thema?

Woher kommt es?

Welche Ebene zeigt sich gerade?

Was braucht Heilung?

Und:

Wie kann ich einen Menschen auf diesem Weg verantwortungsvoll begleiten?

Genau dafür habe ich die Akasha-Heiler Ausbildung entwickelt.

Sie richtet sich an Menschen, die ihre eigene Wahrnehmung vertiefen, ihre spirituellen Fähigkeiten kennenlernen und Akashaheilung für sich selbst und für andere Menschen anwenden möchten.

→ Alle Informationen zur Akasha-Heiler Ausbildung

Vielleicht ist Dein nächster Schritt nicht, noch mehr über Dein Thema nachzudenken.

Vielleicht ist Dein nächster Schritt, eine Ebene tiefer zu schauen.

Ich freue mich, wenn wir uns dort begegnen.

In Liebe und Verbundenheit

Ginevra