Energiearbeit – was ist das und wie funktioniert sie?
Energiearbeit – was ist das eigentlich?
Kennst Du das Gefühl, einen Raum zu betreten und sofort zu spüren: Hier stimmt etwas nicht?
Vielleicht hat kurz vorher ein Streit stattgefunden.
Niemand sagt etwas.
Du weißt nicht, was passiert ist.
Und trotzdem nimmst Du eine Spannung wahr.
Oder Du begegnest einem Menschen und fühlst Dich in seiner Nähe sofort wohl – obwohl Ihr noch kaum miteinander gesprochen habt.
Manche Menschen sagen dann:
„Die Energie stimmt.“
Aber was meinen wir eigentlich damit?
Was ist Energiearbeit?
Was ist ein Energiefeld?
Kann Energie blockiert sein?
Und was bedeutet es überhaupt, energetisch an einem Thema zu arbeiten?
Genau darum geht es in diesem Beitrag.
Energie können wir nicht immer sehen – aber ihre Wirkung wahrnehmen
Wenn ich von Energiearbeit spreche, meine ich die Arbeit mit der feinstofflichen bzw. energetischen Ebene eines Menschen oder eines Systems.
Innerhalb meines spirituellen Verständnisses besitzt nicht nur unser physischer Körper eine Ebene, die wir sehen und berühren können.
Wir haben auch ein Energiefeld.
Dazu gehören für mich unter anderem unsere Energiezentren bzw. Chakren, energetische Verbindungen und die Informationen, die sich in unserem Feld zeigen.
Diese Ebene lässt sich nicht mit einem normalen medizinischen Untersuchungsverfahren gleichsetzen oder objektiv auf dieselbe Weise messen.
Und trotzdem berichten Menschen seit Jahrhunderten in unterschiedlichen spirituellen Traditionen davon, Energien wahrzunehmen und mit ihnen zu arbeiten.
Für mich ist Energiearbeit deshalb keine Alternative zur Medizin oder Psychotherapie.
Sie ist eine spirituell-energetische Ebene, die ich zusätzlich betrachten kann.
Stell Dir Dein Energiefeld wie eine Landschaft vor
Dieses Bild hilft mir sehr:
Stell Dir vor, Dein Energiefeld wäre eine Landschaft.
Es gibt Bereiche, in denen alles fließt.
Dort ist Weite.
Bewegung.
Lebendigkeit.
Und dann gibt es vielleicht Stellen, an denen sich etwas staut.
Wie ein Fluss, in dem Äste und Steine liegen.
Das Wasser ist noch da.
Aber es kann nicht mehr ungehindert fließen.
So ähnlich können sich für mich energetische Blockaden anfühlen.
Die spannende Frage ist allerdings nicht nur:
„Wo ist die Blockade?“
Sondern:
„Warum ist sie dort?“
Und genau dieser Unterschied ist für meine Arbeit entscheidend.
Eine Blockade ist für mich nicht einfach etwas, das weg muss
Angenommen, eine Frau möchte sich endlich mit ihrer Selbstständigkeit zeigen.
Sie hat eine gute Ausbildung.
Sie weiß, was sie kann.
Sie möchte eigentlich sichtbar werden.
Und trotzdem hält sie sich zurück.
Auf energetischer Ebene könnte sich beispielsweise im Bereich ihres Solarplexus oder Halsbereichs eine Spannung oder Blockierung zeigen.
Jetzt könnte ich einfach versuchen:
„Dann lösen wir diese Blockade.“
Aber das wäre mir zu wenig.
Denn was wäre, wenn diese Blockade einen Grund hat?
Vielleicht gibt es eine Erfahrung, in der sie gelernt hat:
„Wenn ich mich zeige, werde ich kritisiert.“
Vielleicht trägt sie den Glaubenssatz:
„Andere können das besser als ich.“
Vielleicht gibt es einen inneren Anteil, der versucht, sie vor Ablehnung zu schützen.
Oder vielleicht zeigt sich innerhalb der spirituellen Arbeit eine ältere Information, die mit diesem Thema verbunden ist.
Dann ist die energetische Blockade möglicherweise nicht das eigentliche Problem.
Sie ist ein Hinweis auf etwas Tieferes.
Deshalb möchte ich nicht nur Energie bewegen – ich möchte verstehen
Das ist einer der wichtigsten Unterschiede meiner Arbeit.
Für mich bedeutet Energiearbeit nicht:
„Da ist schlechte Energie. Die muss weg.“
Ich möchte verstehen:
Was zeigt sich hier?
Womit hängt es zusammen?
Welche Emotion gehört dazu?
Welche Information liegt darunter?
Welche Funktion hatte diese Blockade vielleicht bisher?
Und vor allem:
Was braucht es, damit sich wirklich etwas verändern darf?
Genau deshalb verbinde ich Energiearbeit in meiner Arbeit mit der Akasha-Chronik und dem Akashafeld.
Denn manchmal zeigt das Energiefeld zunächst nur:
Hier ist etwas.
Das Akashafeld kann uns helfen zu verstehen:
Was gehört alles zu diesem Thema?
Und die Akasha-Chronik kann uns Hinweise darauf geben:
Wo liegt der Ursprung oder die Geschichte dahinter?
Wenn Du diese drei Ebenen genauer verstehen möchtest, lies auch meinen Beitrag:
„Akasha-Chronik, Akashafeld und Energiefeld – wo liegt der Unterschied?“
Was sind Chakren?
Vielleicht hast Du den Begriff schon oft gehört.
Chakren werden in verschiedenen spirituellen Traditionen als Energiezentren des Menschen beschrieben.
Das bekannte westliche Chakrenmodell arbeitet häufig mit sieben Hauptchakren:
Wurzelchakra
Sakralchakra
Solarplexus
Herzchakra
Halschakra
Stirnchakra
Kronenchakra
Jedem dieser Bereiche werden unterschiedliche Lebensthemen und energetische Qualitäten zugeordnet.
Der Solarplexus wird beispielsweise häufig mit Selbstwert, persönlicher Kraft und Selbstbestimmung verbunden.
Das Halschakra mit Ausdruck, Kommunikation und der Fähigkeit, die eigene Wahrheit auszusprechen.
Das Herzchakra mit Liebe, Verbindung und Mitgefühl.
Dabei finde ich wichtig:
Ein Chakra ist für mich kein Diagnosegerät.
Wenn sich beispielsweise im Halsbereich energetisch etwas zeigt, bedeutet das nicht automatisch:
„Du kannst Deine Wahrheit nicht sprechen.“
Es ist zunächst eine Wahrnehmung.
Dann schauen wir genauer.
Denn derselbe energetische Bereich kann bei unterschiedlichen Menschen mit völlig unterschiedlichen Erfahrungen verbunden sein.
Was sind Heil- und Hellkanäle?
Auch diesen Begriff verwende ich in meiner Arbeit.
Mit Hellkanälen meine ich unterschiedliche Arten feinstofflicher bzw. medialer Wahrnehmung.
Manche Menschen sehen innere Bilder.
Andere hören Worte oder Sätze.
Andere fühlen Informationen körperlich.
Und manche Menschen haben plötzlich ein sehr klares inneres Wissen.
Ich finde dabei besonders wichtig:
Du musst nicht genauso wahrnehmen wie jemand anderes.
Der eine sieht.
Der andere fühlt.
Der nächste weiß.
Es geht darum, Deinen eigenen Wahrnehmungskanal kennenzulernen.
Mit Heilkanälen beschreibe ich dagegen die Fähigkeit, Energie bewusst fließen zu lassen bzw. mit energetischen Methoden zu arbeiten.
Auch hier gilt für mich:
Nicht der Mensch selbst „macht“ einen anderen Menschen heil.
Energiearbeit bedeutet für mich vielmehr, einen Raum und Impuls für Veränderung zu geben.
Können diese Kanäle blockiert sein?
Ja – innerhalb meines spirituellen Verständnisses kann unsere Wahrnehmung eingeschränkt oder überlagert sein.
Aber auch hier würde ich nicht automatisch nach etwas Dramatischem suchen.
Manchmal ist es schlicht:
„Ich vertraue meiner Wahrnehmung nicht.“
Vielleicht hat jemand als Kind sehr fein wahrgenommen und immer wieder gehört:
„Du bildest Dir das ein.“
„Sei nicht so empfindlich.“
„Das gibt es nicht.“
Irgendwann lernt dieser Mensch möglicherweise:
Meiner Wahrnehmung kann ich nicht vertrauen.
Oder jemand hat Angst davor, gesehen, bewertet oder abgelehnt zu werden.
Auch das kann dazu führen, dass bestimmte Fähigkeiten kaum gelebt werden.
Innerhalb meiner spirituellen Arbeit können sich darüber hinaus auch tiefere seelische Themen zeigen – beispielsweise alte Gelübde, Erfahrungen aus früheren Inkarnationen, familiäre oder kollektive Prägungen oder energetische Verbindungen.
Aber auch hier gilt:
Ich suche nicht nach möglichst spektakulären Ursachen.
Ich möchte wissen, was für das heutige Thema tatsächlich relevant ist.
Und was ist mit Fremdenergien?
Auch darüber wird in der Energiearbeit viel gesprochen.
Und ich finde gerade hier einen verantwortungsvollen Umgang wichtig.
Nicht jedes unangenehme Gefühl ist eine Fremdenergie.
Nicht jede Erschöpfung bedeutet, dass jemand „Energie abgesaugt“ hat.
Und nicht jede schwierige Lebensphase ist ein energetischer Angriff.
Wenn ich innerhalb meiner spirituellen Arbeit den Eindruck habe, dass etwas nicht zur Person selbst gehört, schaue ich deshalb genauer:
Was nehme ich tatsächlich wahr?
Woran ist diese Information gebunden?
Warum kann sie überhaupt wirken?
Was braucht die Person, um wieder stärker bei sich selbst zu sein?
Denn Energiearbeit sollte keine Angst erzeugen.
Sie sollte zu mehr Klarheit, Eigenverantwortung und innerer Sicherheit führen.
Wie funktioniert energetische Heilung?
Hier wird es besonders spannend.
Denn Energiearbeit bedeutet für mich nicht, dass ich einfach irgendwo „Energie hinschicke“.
Ich arbeite mit unterschiedlichen energetischen Werkzeugen.
Dazu können beispielsweise gehören:
Atemtechniken,
Arbeit mit Chakren und Energiefeldern,
ThetaHealing,
Methoden aus der Quantenheilung,
heilige Geometrie,
Zahlen und Frequenzen,
Steine und ätherische Öle
sowie innerhalb meines spirituellen Verständnisses die Arbeit mit der Akasha-Chronik, der geistigen Welt und der göttlichen Quelle.
Entscheidend ist für mich aber nicht:
„Welche Methode benutze ich am liebsten?“
Sondern:
„Was braucht dieses Thema?“
Denn nicht jedes Thema braucht dieselbe Information und nicht jeder Mensch denselben energetischen Impuls.
Was hat Energiearbeit mit Akashaheilung zu tun?
Für mich sehr viel.
Denn die Energiearbeit ist ein wesentlicher Bestandteil meiner Akashaheilung.
Die Akasha-Chronik kann uns helfen, die Geschichte und den Ursprung eines Themas zu verstehen.
Im Akashafeld betrachten wir, welche Ebenen heute damit verbunden sind und was es für Veränderung braucht.
Und im Energiefeld zeigt und verändert sich die energetische Ebene.
Genau deshalb besteht Akashaheilung für mich aus zwei wesentlichen Schritten:
ERKENNEN UND HEILEN.
Nicht nur:
„Woher kommt mein Thema?“
Sondern auch:
„Was braucht es jetzt, damit Veränderung möglich wird?“
Wenn Du darüber noch tiefer lesen möchtest, findest Du hier meinen Beitrag:
„Akashaheilung – was ist das und wie funktioniert sie?“
Energiearbeit bedeutet für mich nicht, Verantwortung abzugeben
Das ist mir zum Abschluss besonders wichtig.
Spirituelle und energetische Arbeit sollte Dich nicht abhängiger von einem Heiler, Medium oder Lehrer machen.
Im Gegenteil.
Sie sollte Dich immer mehr zu Dir selbst zurückführen.
Zu Deiner Wahrnehmung.
Zu Deinen Entscheidungen.
Zu Deiner Eigenverantwortung.
Und zu der Frage:
„Was brauche ich wirklich?“
Energiearbeit ersetzt dabei keine notwendige medizinische oder psychotherapeutische Behandlung.
Aber sie kann innerhalb eines spirituellen Weltbildes eine zusätzliche Ebene sein, auf der wir uns selbst und unsere Lebensthemen betrachten.
Möchtest Du Energiearbeit und Akashaheilung selbst erleben?
Wenn Du neugierig geworden bist und meine Arbeit erst einmal kennenlernen möchtest, kannst Du zu meinem kostenlosen Akasha-Heilerabend kommen.
Dort bekommst Du einen Einblick in meine Arbeit und kannst erleben, wie wir ein Thema nicht nur oberflächlich betrachten, sondern verschiedene Ebenen miteinander verbinden.
Und wenn Du lernen möchtest, Energien selbst wahrzunehmen, Deine medialen Kanäle weiterzuentwickeln und mit Akasha-Chronik, Akashafeld und Energiefeld zu arbeiten: